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Wenn ein Krankheitsverdacht sich verhärtet

Diagnose Krankheit

Als verantwortungsvolle Eltern liegt Euch die Gesundheit von Eurem Kind sehr am Herzen. Ihr werdet immer bemüht sein, eine Erkrankung so früh wie möglich zu bemerken, um frühzeitig einen Arzt aufsuchen zu können. Bei Verdacht auf eine schwerwiegende Erkrankung ist die ganze Familie gefragt.

Die ersten Vorzeichen einer schwerwiegenden Erkrankung

Als Familie solltet Ihr immer gemeinsam die gesunde Entwicklung Eures Kindes beobachten. Sobald einer aus Eurer Familie einen ersten Verdacht hegt, weil Euer Kind häufig müde ist, blass wirkt, keinen normalen Appetit mehr hat, häufig Schwindel oder Kopfschmerzen leidet, viele blaue Flecken aufweist oder antriebslos ist, solltet Ihr Euren Kinderarzt aufsuchen. Die Gesundheit Eures Kindes geht immer vor. Beim kleinsten Verdacht solltet Ihr reagieren und mit Eurem Kind zum Arzt gehen. Nur ein Arzt kann die notwendigen Untersuchungen durchführen, um die Gesundheit von Eurem Kind zu untersuchen.

Die Zeit, bis zur Auswertung aller Untersuchungsergebnisse ist für eine Familie einfach zu überstehen. Jeder reagiert in einer derartigen Situation anders. Nicht jedes Familienmitglied kann seine Ängste verstecken oder unter Kontrolle halten. Ihr solltet aber so lange positiv denken, wie noch keine negativen Untersuchungsergebnisse vorliegen. Sollte bei Eurem Kind wirklich eine schwerwiegende Erkrankung entdeckt werden, dürft Ihr nicht aufgeben. Kinder reagieren auf schwere Erkrankungen viel sachlicher als Erwachsene. Kinder können häufig schwerwiegende Erkrankungen viel besser durchstehen als Erwachsene. Geht daher nicht immer von den negativsten Prognosen aus, sondern schaut positiv in die Zukunft.

Nehmt gut gemeinte Hilfe an

Die psychischen Belastungen für die ganze Familie sind nicht zu unterschätzen, wenn ein Kind schwer erkrankt ist. Ihr solltet daher ruhig fremde Hilfe annehmen, wenn Eure Ängste und Sorgen kaum unter Kontrolle zu halten sind. Viele Therapeuten haben sich genau auf derartige Situationen spezialisiert. Selbsthilfegruppen von Eltern mit gleichen Erfahrungen gibt es fast in jeder Grossstadt. Fragt bei Bedarf bei Eurem Kinderarzt nach, ob dieser Euch Kontaktadressen von Therapeuten oder Selbsthilfegruppen geben kann. Oft können Gespräche mit Eltern ebenfalls erkrankter Kinder sehr hilfreich sein.

Selbst in den grossen Krankenhäusern und Spezialkliniken könnt Ihr als besorgte Familien Hilfe bekommen. Ausgebildete Seelsorgen und Therapeuten begleiten die Eltern kranker Kinder durch die schweren Zeiten. Ihr müsst als Familie Eurem Kind ausreichend viel Kraft und Rückhalt für die Genesung geben. Das ist leichter gesagt als getan, aber wenn Ihr die Möglichkeit bekommt, selber Rückhalt und Ansprache zu erhalten, solltet Ihr dieses Angebot mit der ganzen Familie annehmen.

Die Familie rückt näher zusammen

So schwer eine ernste Erkrankung von einem Kind auch zu bewältigen ist, so einfacher geht es gemeinsam mit der Familie. Schnell werdet Ihr erkennen, wie die ganze Familie nach den ersten Anfangsschwierigkeiten immer enger zusammenrückt. Ihr werdet eine starke Einheit bilden und Euch gegenseitig stärken. Wie Ihr das am besten macht, könnt Ihr von anderen Eltern mit einem ähnlichen Schicksal erfahren. Ihr werdet in die Situation hineinwachsen und hoffentlich die schwierige Zeit gut durchstehen. Gesundheitliche Fortschritte Eures Kindes werden Euch immer aufzeigen, wie wichtig es ist, dass keiner aufgibt und negative Gedanken hegt. Sollte es einmal zeitweise so sein, dass ein Familienmitglied schwächer wird, werdet Ihr Euch gegenseitig stärken.

Bildquelle: RachelBostwick / pixabay.com

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