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Wenn Babyaugen einmal entzündet sind

Babyaugen Entzuendung

Babyaugen sind sehr empfindlich, schon wenige Tage nach der Geburt kann es zu Entzündungen kommen. Damit Ihr als verantwortungsvolle Eltern immer schnell genug reagieren könnt, solltet Ihr Eurem Kind immer tief in die Augen schauen. Das geht besonders gut beim Stillen. Während des Stillens ist ausreichend viel Zeit vorhanden und Euer Kind verhält sich in der Regel ganz still.

Wie Ihr entzündete Augen erkennen könnt

Entzündete Babyaugen können schnell erkannt werden. Zumeist ist nur ein Auge betroffen. Das Auge ist leicht geschwollen, gerötet und tränt ein wenig. Es kann auch vorkommen, dass Ihr Euer Kind aus dem Bett holt und dann ist ein Auge eitrig verklebt, ohne dass Ihr vorher ein Warnzeichen erkennen konntet. Besprecht daher das Problem und die möglichen Therapiemöglichkeiten mit der ganzen Familie. Nicht, dass ein Mitglied Eurer Familie die Pflege falsch versteht und die Gesundheit von Eurem Kind aufs Spiel setzt.

Die einfachste Behandlungsvariante besteht aus Muttermilch

Am einfachsten und schnellsten könnt Ihr ein entzündetes Babyauge mit einem Tropfen Muttermilch frisch aus der Brust therapieren. Du bist beim Stillen schon in der richtigen Position. Ziele mit der Brustwarze auf das entzündete Auge von Deinem Kind und lass einen Tropfen Muttermilch wie Augentropfen hineintropfen. Innerhalb weniger Stunden sollte eine deutliche Verbesserung der Entzündung ersichtlich werden. Sollte sich der Zustand des Auges nicht innerhalb kürzester Zeit verbessern, müsst Ihr als pflichtbewusste Eltern umgehend den Kinderarzt aufsuchen, damit die Gesundheit Eures Kindes keinen Schaden nimmt.

Da die meisten Augenentzündungen durch das Eintropfen von einem Tropfen Muttermilch schnell abheilen, solltest Du erst einmal den Versuch starten, bevor Du eine andere Pflege-Variante wählst. Muttermilch lindert Augenentzündungen von Babys normalerweise so schnell, dass Ihr zuschauen könnt. Ihr verliert daher nicht viel Zeit, wenn Ihr diesen Versuch startet. Sobald eine schnelle Besserung eintritt, könnt Ihr beruhigt sein. Zumeist reicht die einmalige Behandlung aus, damit das entzündete Auge ganz ausheilt. Ansonsten dürft Ihr wirklich keine Zeit verlieren und müsst umgehend den Kinderarzt aufsuchen. Der wird sich einen Überblick über die Gesundheit Eures Kindes verschaffen und die notwendige Medizin verordnen.

Frag auch Deine Hebamme um Rat

Eines ist aber sicher, eine falsche Pflege durch Eltern oder Familie ist in der Regel nie ein Auslöser von Augeninfektionen. Ihr braucht euch weder als Eltern noch in der Familie Vorwürfe zu machen, dass Ihr irgend etwas bei der Baby-Pflege falsch gemacht habt. Sollte eine Augenentzündung in der Zeit auftreten, in der Du nach der Entbindung noch von Deiner Hebamme betreut wirst, kannst Du sie fragen, wie sie die Situation einschätzt. Hebammen kennen sich mit Augenentzündungen bei Babys sehr gut aus. Rein prophylaktisch könntest Du Deine Hebamme auch schon befragen, bevor es überhaupt zu einer Augenentzündung bei Deinem Kind kommt.

Mach Dir aber nicht allzu viele Gedanken, nicht bei jedem Baby entzünden sich die Augen. Es kann durchaus sein, dass Ihr von diesem Problem verschont bleibt. Ihr solltet nur nicht gleich verzweifeln, wenn Ihr plötzlich ein entzündetes Auge bei Eurem Kind entdeckt. Viele Eltern sind dann so geschockt, dass sie vor Sorgen gar nicht mehr wissen, wie sie reagieren sollen. Seid einfach geistig darauf vorbereitet.

Bildquelle: PublicDomainPictures / pixabay.com

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