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Die Kommunikation eines Babys

Baby Schreien Kommunikation

Als verantwortungsvolle Eltern wollt Ihr bei Eurem Kind alles richtig machen. Die Gratwanderung ist nicht immer einfach. Soll Euer Kind jedes Mal auf den Arm genommen werden, wenn es schreit oder nicht?

Babys schreien selten ohne Grund

Gerade als Mutter wirst Du Dich immer wieder fragen, warum Babys schreien. Leider können sie noch nicht sprechen, und Dir den Grund nennen. Verlasse Dich daher ganz einfach auf Deinen Mutterinstinkt und analysiere die jeweiligen Situationen für Dich selber. Babys schreien, weil sie Hunger haben, Langeweile, Blähungen, Schmerzen, aber manchmal auch, weil sie schlecht geträumt haben. Lege Dir daher einfach eine gedankliche Aufstellung an, die Du durchgehst, sobald Dein Baby schreit.

Gehe systematisch vor

Frage Dich zuerst, ob Dein Baby Hunger haben kann. Wann war die letzte Mahlzeit? Solange Du stillst, kannst Du gar keinen Fehler machen. Lege Dein Kind einfach an die Brust, wenn es hungrig ist, wird es trinken. Gerade bei einem Wachstumsschub kann es zu Hungerattacken ausserhalb der regulären Still- oder Trinkzeiten kommen. Da ein Baby durch Muttermilch nicht zu dick werden kann, ist diese Frage schnell beantwortet, wenn Dein Baby schreien sollte.

Beim Anlegen an die Brust oder Füttern mit der Flasche kannst Du dann gleich fühlen, ob Dein Kind besonders warm ist. Hat es vielleicht Fieber, einen Infekt, Durchfall oder schmerzen die Zähnchen? Ein Zahnschub ist zumeist mit roten Bäckchen und Durchfall verbunden. Schaue daher immer in der Windel nach. Ist sie voll? Wie sieht der Stuhlgang aus, wie riecht er? Krankheit kannst Du nicht nur durch Schreien erkennen, sondern auch durch das Verhalten von Deinem Kind und einer Veränderung des Stuhlgangs.

Zärtlichkeit ist immer willkommen

Scheiden alle "gefährlichen" Gründe aus, dass Dein Kind schreit, kann es sein, dass es Langeweile hat und sich die Nähe zur Mutter wünscht. Zärtlichkeiten sind immer gut für Babys. Nicht nur enger Körperkontakt, sondern auch zusätzliche Streicheleinheiten fördern die Hirnreife von Babys. Die Synapsen verknüpfen sich schneller und Dein Kind wird dadurch noch intelligenter. Zudem haben Forscher herausgefunden, dass Kinder, die im Babyalter häufig von ihren Eltern gestreichelt wurden, ein geringeres Risiko haben, am "plötzlichen Kindstod" zu sterben. Da die Forschungen noch nicht abgeschlossen sind, gibt es allerdings noch keine eindeutigen Belege. Trotzdem kannst Du keinen Fehler machen, wenn Du zärtlich und liebevoll mit Deinem Baby umgehst.

Nähe muss sein

Dein Baby wird keinesfalls ohne Grund schreien. Schreien strengt Babys an, und diese Anstrengung nehmen Kinder nur auf sich, wenn Sie Hilfe benötigen. Achte daher immer darauf, dass Dein Baby weder zu warm, noch zu kalt gekleidet ist. Eine kühlere Umgebung ist zweifelsfrei besser, als wenn Du es mit der Wärme zu gut meinst. Fühle daher immer mal wieder, wie warm oder heiss Dein Kind ist. Solltest Du kleine Schweissperlen entdecken, musst Du sofort reagieren. Vergiss dann nicht, Deinem Kind einen ungesüssten Tee anzubieten, damit es nicht dehydriert und vor Durst schreit. Damit Dein Kind sein Urvertrauen zu Dir aufbauen kann, solltest Du immer zur Stelle sein, wenn es nach Dir schreit.

Bildquelle: pichaichin0 / pixabay.com

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