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Gesundes Essen nach dem Abstillen

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Essen Abstillen

Nach dem Abstillen steht immer eine Frage im Raum, was bedeutet gesundes Essen für das Kind? Ganz einfach, Du kannst entweder fertige Gläschen kaufen oder selber kochen. Seit Jahrtausenden sind die Kinder nach dem Abstillen an feste Nahrung gewöhnt worden und keiner hat darunter gelitten. Mach Dir daher nicht zu viele Gedanken, sondern fütter Deinem Kind das, was gerade für Dich praktisch ist.

Selber kochen oder Gläschennahrung?

Selber kochen ist sicherlich gut, Du brauchst aber ausreichend viel Zeit und musst Dich darauf verlassen können, dass die verwendeten Rohstoffe von bester Qualität sind. Trotz aller guten Vorsätze kann es dennoch immer wieder mal vorkommen, dass Du gar keine Zeit hast, die Nahrung für Dein Kind selber zu kochen. Sollte auch der Vorrat im Gefrierschrank erschöpft sein, spricht nichts dagegen, wenn Du dann ein Gläschen gibst. Baby- und Kinderkost im Glas erfüllt höchste Qualitätsanforderungen und wird immer streng kontrolliert. Du brauchst Dir daher wirklich kein schlechtes Gewissen zu machen, wenn Du diese verwendest. Da Du aber nicht über Jahre hinweg fertige Gläschenkost für Dein Kind kaufen kannst, solltest Du früh genug mit der Umstellung beginnen.

Worauf ist zu achten?

Das Essen für kleine Kinder sollte möglichst wenig Salz und Zucker enthalten. Vollwertkost ist gut, sollte bei kleinen Kindern nicht übertrieben werden. Häufig ist eine normale Ernährung, ohne zu viel Vollkorn wesentlich gesünder, als wenn Dein Kind gleich nach der Muttermilch auf Vollkornprodukte umgestellt wird. Lass Dir damit lieber noch ein paar Jahre Zeit. Kartoffeln, Möhren, Zucchini und Mangold sind immer eine gute Wahl. Du kannst sie einfach zubereiten und perfekt zu einem Brei oder einer Suppe pürieren. Solltest Du für die ganze Familie das gleiche Essen kochen, verzichte auf viele Gewürze. Du kannst den Salz- und Pfefferstreuer auf den Tisch stellen, damit alle anderen Nachwürzen können, wenn ihnen das Essen zu fad ist.

Verzichte bei der Zubereitung von Speisen komplett auf künstliche Geschmacksverstärker. Kaufe am besten bei einem regionalen Biobauern ein, dann kannst Du Dir sicher sein, dass die Lebensmittel reif geerntet wurden und somit mehr hochwertige Inhaltsstoffe und Vitamine enthalten, als auswärtige Importware. Koche ruhig grosse Portionen. Du kannst sie gleich nach der Zubereitung aufteilen und einen kleinen Vorrat einfrieren. So hast Du immer köstliche Mahlzeiten schnell zur Hand, wenn die Zeit mal etwas knapper ist. Sei anfangs vorsichtig mit blähenden Lebensmitteln. Du musst erst einmal beobachten, wie Dein Kind auf die unterschiedlichen Nahrungsmittel reagiert.

Richte Dich nach dem Geschmack Deines Kindes

Richte Dich bei der Zubereitung der Mahlzeiten nach dem Geschmack Deines Kindes. Es hat keinen Sinn, dass Du Zutaten auswählst, die Deinem Kind nicht schmecken, nur weil sie gesund sind. So kannst Du Deinem Kind die Freude am Essen vermiesen. Wechsle anfangs nicht zu schnell die Geschmacksrichtungen. Dein Kind soll sich erst einmal an eine Geschmacksrichtung gewöhnen, bis Du ihm die nächste vorstellst. Beobachte Dein Kind beim Essen ganz genau. Schon sehr kleine Kinder haben einen ausgeprägten Geschmackssinn. Auch ohne Worte kannst Du schnell und einfach erkennen, was Deinem Kind schmeckt und was nicht. Füttere nie mehr, als Dein Kind essen möchte. Der Teller muss nicht leer sein. Dein Kind weiss genau, wann es satt ist.

Bildquelle: Ch. Knoll  / pixelio.de

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