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Damit Dein Kind nicht zu dick wird

Uebergewicht Kind

Damit Dein Kind in späteren Jahren nicht dick wird, ist Prävention innerhalb der Familie sehr wichtig. Schon direkt nach der Geburt von Deinem Kind solltest Du nicht nur auf dessen Gesundheit achten, sondern auch durch ausgewogene Ernährung vorbeugen.

Dickleibigkeit ist häufig anerzogen

Die Dickleibigkeit in einer Familie ist zumeist nicht genetisch bedingt, sondern anerzogen. Vorbeugen ist daher von entscheidender Wichtigkeit. Schon während Deiner Schwangerschaft kannst Du den Geschmackssinn Deines Kindes beeinflussen. Ernähre Dich daher ausgewogen, ohne viel Zucker oder Salz. All das, was Du zu Dir nimmst, bekommt auch Dein Kind über die Nabelschnur mit. Würdest Du besonders viel Zucker über die Nahrung zu Dir nehmen, würdest Du Dein Kind schon im Mutterleib an die süsse Kost gewöhnen. Diese Prävention gilt nicht nur während der Schwangerschaft, sondern auch während der Stillzeit. Du musst daher schon mit dem Vorbeugen gegen Adipositas (Dickleibigkeit, Fettleibigkeit) beginnen, wenn Dein Kind noch gar nicht geboren ist.

Alle Kinder mögen es süss, daher liegt es in der Verantwortung der ganzen Familie, auf die Gesundheit des Neugeborenen und heranwachsenden Kindes, zu achten. Sprich daher mit Oma, Opa, Tanten und Onkel, dass diese ebenfalls auf die Gesundheit des Kindes achten und dieses nicht mit Süssigkeiten "verwöhnen. Der Süsshunger kann regelrecht anerzogen werden. Oft hilft nur ein offenes Gespräch, damit die gesamte Familie inklusive aller Familienmitglieder aufgeklärt werden kann, wie wichtig eine ausgewogene Ernährung für die Gesundheit des Kindes ist. Eine geplante Prävention gegen Dickleibigkeit kann nur wirken, wenn die gesamte Familie mithilft.

Auf "leere" Kalorien verzichten

In Weissmehl sind viele Kalorien enthalten, die Dein Kind dick machen können. Bei einer ausgewogenen Ernährung solltest Du daher drauf achten, dass weder zu viel Zucker, Salz oder Weissmehl enthalten sind. Trotz aller gesunden Ernährung wäre es auch nicht gut, wenn kleine Kinder nur Vollwertkost erhalten. Ein guter Mittelweg ist empfehlenswert. Genauso verhält es sich mit der Essensmenge. Kinder haben in jungen Jahren ein gesundes Sättigungsempfinden. Du solltest diesen Instinkt Deinem Kind nach Möglichkeit nicht aberziehen. Sprüche wie: "Der Teller muss leer gegessen werden", sind da fehl am Platz. Du und Deine Familie sollten respektieren, wenn das Kind satt ist und keinen Hunger mehr verspürt. Sei dankbar über diese natürliche Esskontrolle und versuche sie so lange wie möglich, zu erhalten.

Tipp: Mit gutem Beispiel vorangehen

Gerade bei älteren Kindern ist es wichtig, dass auch die Eltern mit gutem Beispiel vorangehen. Wie sollen Kinder lernen auf ihre Gesundheit zu achten, wenn im ganzen Haus Chips- und Flipstüten, Schokoriegel und süsse Frühstückscerealien zu finden sind. Am besten ist es, wenn keiner aus Deiner Familie diese Dickmacher isst, und sie daher in Deinem Haushalt nicht zu finden sind. Trotz aller Vorsicht und gewünschten Prävention wäre es aber vollkommen falsch, einem Kind Süssigkeiten komplett zu verbieten. Durch ein generelles Süssigkeitenverbot würdest Du den Süsshunger Deines Kindes steigern und eine wahre Sucht nach Süssigkeiten auslösen. Daher ist auch in diesem Fall der berühmte Mittelweg die beste Lösung, wenn Du Deinem Kind den verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln aller Art beibringen möchtest. Sobald Deine Kinder alt genug sind, kannst Du ihnen erklären, wie wichtig eine ausgewogene Ernährung für die Gesundheit ist.

Bildquelle: Antitwitter / pixelio.de

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