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Wann ein einfaches Pflaster ausreicht

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Als liebevolle Mutter bist Du immer um die Gesundheit Deines Kindes besorgt und bemüht. Vor allem dann, wenn es zu kleinen Stürzen oder Schrammen kommt. Du machst Dir dann zumeist überflüssige Sorgen, denn häufig reichen ein wenig Trost und ein einfaches Pflaster aus, wenn Dein Kind eine Verletzung hat.

Ein kleiner Unfall ist schnell passiert

Gerade in einer aktiven Familie sind kleine Schrammen, Aufschürfungen und Prellungen keine Seltenheit. Sicherlich passieren bei Euch an Wochenenden häufiger kleine Unfälle, die mit Blessuren verbunden sind, wenn Ihr mit Eurem Kind Ausflüge in die Natur unternehmt. Als besorgte Mutter hast Du Dir bestimmt schon oft eine Verletzung angeschaut und warst Dir nicht sicher, ob Du nicht lieber mit der Familie zum Arzt fahren solltest, damit dieser sein fachkundiges Auge auf die Verletzung wirft. Eines ist sicher, die Gesundheit von Deinem Kind geht immer vor. Sollte es zu einer Verletzung kommen, die mit einer starken Blutung verbunden ist, die Du nicht stillen kannst. Musst Du sofort reagieren. Entweder gehst Du zu einem Arzt in unmittelbarer Nähe oder rufst besser die Rettung.

Du darfst auf keinen Fall ein Risiko eingehen, wenn bei Deinem Kind eine Verletzung vorliegt. Fahre lieber einmal mit Deiner Familie zu oft zum Arzt oder ins Spital, bevor Du bei einem von Euch die Gesundheit riskierst. Trotzdem gibt es immer wieder kleine Verletzungen, bei denen ein einfaches Pflaster ausreicht. Auch wenn Du medizinisch nicht besonders geschult bist, kannst Du mit ein paar einfachen Tricks herausfinden, wann ein Pflaster ausreicht.

Beobachte die Reaktionen von Deinem Kind ganz genau

Nimm Dir einmal die Zeit und beobachte Dein Kind ganz genau beim Spielen. Solange Dein Kind durch sein Spiel abgelenkt ist, möchte es auch nicht Deine Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Nutze diese Wesensart von Kindern für Deine eigene Recherche. Zeige keine Reaktion, beobachte aber immer wieder das Spiel aus dem Augenwinkel. Kinder, die sich beim Spiel verletzen und die merken, dass die Familie nicht hinschaut, spielen weiter, manchmal ohne einen Laut von sich zu geben oder die Miene zu verziehen. Bekommen derart leicht verletzte Kinder aber mit, dass jemand aus der Familie sie beobachtet, wird gerne besonders laut geschrien, obwohl anscheinend nur geringe Schmerzen zu verspüren sind.

Es macht daher durchaus Sinn, wenn Du Dein Kind beim Spielen nicht offensichtlich beobachtest, sondern verdeckt. Sollte es dann einmal zu Verletzungen kommen, kannst Du die Schwere der Verletzung besser einschätzen. Manchmal reicht es auch aus, wenn Dein Kind vor Schmerz zu schreien beginnt, dass Du dann den Kopf kurz wegdrehst. Hört Dein Kind dann auf zu schreien oder wird leiser, kann der Schmerz ebenfalls nicht so intensiv sein. Wende Dich danach sofort Deinem Kind zu, nimm es tröstend in die Arme und klebe ihm ein Pflaster auf.

Obwohl Du so relativ einfach herausfinden kannst, wie schwer eine Verletzung von Kindern empfunden wird, solltest Du Dir die Wunde trotzdem genau anschauen. Desinfiziere den Wundbereich vor dem Verbinden und trage eventuell eine Heilsalbe auf. Solltest Du mal wieder routinemässig beim Kinderarzt sein, kannst Du Dich erkundigen, welche Salben für derartige Notfälle am besten geeignet sind.

Bildquelle: jutta rotter / pixelio.de

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